Montag, Mai 11, 2009

Star Trek - The Beginning

Samstag war endlich mal wieder Kino angesagt; zusammen mit unserem Besuch aus Berlin ging es zu "Star Trek - The Beginning", ein Film, den ich sehr gespannt erwartet habe, da (jetzt oute ich mich mal) Kirk, Spock und McCoy zu den größten Helden meiner Kindheit gehörten und ich einfach sehen wollte, ob die Macher es wirklich geschafft haben diese 3 wieder auferstehen zu lassen. Und tatsächlich, es hat funktioniert. Auch wenn alles ein bisschen moderner und echter gewirkt hat, hatte ich zu keiner Zeit das Gefühl des "ne, so war das aber nicht" und spätestens, als es gleich zu Anfang den "guy in the red Shirt" erwischte und Pille sein "Ich bin Arzt und kein Physiker, verdammt nochmal" raunzte, habe ich mich wieder viele viele Jahre zurückversetzt gefühlt und mit meinen einstigen Helden mitgefiebert.
Beeindruckt hat mich aber am meisten das Casting - jeder der Charaktere war problemlos wiederzuerkennen und bei dem ein oder anderen fand ich die Ähnlichkeit mit dem Original fast unheimlich. Auf jeden Fall war der Film in keiner Sekunde langweilig und ich kann ihn bedenkenlos jedem empfehlen, der mit Raumschiff Enterprise groß geworden ist.

Kommentare:

Britta hat gesagt…

Ich bin gespannt, ich geh Übermorgen rein.

Line hat gesagt…

Das macht mir ja Hoffnung für heute abend. Ich hatte bis jetzt doch arge Bedenken, wie üblich bei solchen Prequels.

Serra hat gesagt…

Gut mal außer acht lassend, dass die Enterprise im Orbit und nicht auf der Erde selbst gebaut wurde. ;)

Schade, dass ich son Kinomuffel bin :(.

Birgit hat gesagt…

@Serra
Ich sach nur: Paralleluniversum!

Aber warum bist du ein Kinomuffeln, ins Kino gehen ist doch klasse? Selbst wenn der Film mies ist, kann man immer noch Verhaltensstudien an den Umsitzenden betreiben - Unterhaltuntg hat kriegt also in jedem Fall für sein Geld.